Hogyan bizonyítom Német munkaadómnak, hogy május 01.-töl nem kell munkavállalási engedély

I. A következö dokumentumban (20.-ik oldal!) található az az információ (németül), amelyiket Ön mint Magyar munkavállaló a Német munkaadójának tovább nyújthat abban az esetben, hogyha a Német munkaadója nem ismeri a változásokat 2011 május 01. után:

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Merkblatt-Sammlung/MB7-Beschaeftigung-ausl-AN.pdf

II. Következö nyomtatványt a Munkaügyi Hivatal adta ki:

EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit und Saisonbeschäftigung
Presse Info 12/2011 vom 23.03.2011

Regionaldirektion und Landesregierung informieren über Neuregelungen ab 1. Mai
Agenturen und Jobcenter unterstützen Betriebe mit Saisonkräften.

Ab 1. Mai gilt für Arbeitskräfte aus den acht EU-Beitrittsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Das heißt, Arbeitskräfte aus diesen Ländern benötigen für eine Beschäftigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Arbeitserlaubnis mehr. Sie können unbefristet jede Art von Tätigkeit aufnehmen. Einheimische Betriebe und Arbeitnehmer aus den Beitrittsländern können ohne Einschaltung der Bundesagentur für Arbeit direkt Arbeitsverträge abschließen.

Anders verhält es sich mit Arbeitskräften aus Bulgarien, Kroatien und Rumänien. Hier müssen Betriebe auch nach dem 1. Mai eine Arbeitserlaubnis beantragen. Diese kann bei der örtlichen Agentur eingereicht werden, sie wird von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) entschieden, die bundesweit für diese Verfahren zuständig ist. Saisonarbeitnehmer aus den genannten drei Ländern werden im Rahmen einer Kontingentregelung pauschal ohne Vorrangprüfung zugelassen. Für Schausteller ist diese Prüfung weiterhin notwendig.
„Wir werden die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Schaustellergewerbe und der Gastronomie weiterhin mit der Vermittlung von inländischen Saisonarbeitskräften unterstützen“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion, Klaus Stietenroth. Hierzu halten die örtlichen Agenturen für Arbeit, wie in den vergangenen Jahren, Bewerberpools aus freiwilligen Arbeitskräften für saisonale Beschäftigungsmöglichkeiten vor. „Die Arbeitgeberservices der örtlichen Agenturen für Arbeit beraten weiterhin über alle Fragen rund um
die Personalrekrutierung im Saisongeschäft.“ Sollte die Zahl der Bewerber vor Ort Pressemitteilung Nr. 12/2011 – 21. März 2011 nicht ausreichen, vermittelt die ZAV auch Saisonarbeitnehmer aus dem Ausland, so dass der Personalbedarf der landwirtschaftlichen Betriebe gedeckt werden kann.
Landwirtschaftsminister Gert Lindemann betonte: „Saisonarbeitskräfte sind eine wichtige Stütze der Wettbewerbsfähigkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe und tragen stark zum Erhalt von Arbeitsplätzen im vor- und nachgelagerten Bereich bei. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, die landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Arbeitgeber rechtzeitig über die bevorstehenden Neuerungen im Arbeitserlaubnisverfahren
für Arbeitskräfte aus Osteuropa zu informieren. Die Betriebe müssen ihren saisonalen Arbeitskräftebedarf auch weiterhin flexibel, schnell und unbürokratisch decken können. Wir stehen in engem Kontakt mit der Regionaldirektion, um dazu beizutragen, Arbeitskräfteengpässe in der Saisonbeschäftigung zu vermeiden.“ Regionaldirektion und Landwirtschaftsministerium haben kürzlich die wichtigsten Agrarverbände
sowie landwirtschaftliche Betriebe über die Neuregelungen ab 1. Mai informiert. Mit der vollen EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit können Arbeitnehmer aus den o.g. acht EU-Beitrittstaaten für unbegrenzte Zeit jede Arbeitstätigkeit in Deutschland ausüben. Bislang war für Arbeitnehmer aus Osteuropa für die Dauer von maximal sechs Monaten lediglich eine Saisonbeschäftigung in Land- und Forstwirtschaft bzw. Gartenbau oder Gastgewerbe zulässig.
Im vergangenen Jahr wurden in der niedersächsischen Landwirtschaft und im Hotel und Gaststättengewerbe für rund 47.000 ausländische Saisonarbeitskräfte Arbeitsgenehmigungen erteilt, davon 35.000 für polnische Arbeitnehmer, 11.000 für Rumänen und rund 1.000 für bulgarische Saisonbeschäftigte.

Nähere Informationen:
Arbeitgeber-Servicerufnummer
Rufnummer 01801 66 44 66*
(*Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct /min)
Internet
http://www.zav.de
http://www.arbeitsagentur.de.

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